Ausbeute optimieren

Chargentrennung: Molch oder Whirlwind

Die Molchtechnik und die Whirlwind-Technologie werden überall dort eingesetzt, wo Rohrleitungen vollständig und verlustfrei entleert werden sollen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Wenn Chargen und unterschiedliche Produkte sauber getrennt werden, entstehen nur minimale Mischphasen und damit weniger Ausschuss. Das verringert nicht nur die Kosten für Rohstoffe, Reinigungsmittel und Wasser – sondern auch die Abwasserbelastung. Mit Molchtechnik und Whirlwind lassen sich signifikante Einsparungen realisieren.

Molchtechnik

Der Molch wird in die Rohrleitung eingeschleust und schiebt eine definierte Strecke mit jeweils gleichen Nennweiten aus. Die meisten Standard-Armaturen kann er allerdings nicht passieren. Welches Molchsystem für Ihre Anlage optimal ist, hängt von Ihren Produkten und Verfahren ab. Bei Ruland erhalten Sie manuelle oder komplett automatisierte Molchsysteme inklusive der jeweiligen Sende- und Empfangsstationen und Molch-Reinigungsanlagen.
Übrigens haben wir auch molchfähige Erhitzungsanlagen im Programm!

Ausschieben von Rohrleitungen mit Molch

Whirlwind-Technologie

Der Whirlwind kommt ohne Passkörper aus, der durch die Rohrleitungen geschleust wird. Er erzeugt einen Luftstrom, der Rohrleitungen in einem mehrstufigen Verfahren entleert und Produktionschargen sauber voneinander trennt. Doch unser Whirlwind kann noch viel mehr: Nach Bedarf kann er Leitungen in Verbindung mit Wasser oder Reinigungsmitteln gründlich reinigen und trocknen. Der größte Unterschied zur Molchtechnik: Verschiedene Rohrdurchmesser sind für den Wirbelwind kein Hindernis. So kann eine Whirlwind-Anlage gleich mehrere Anlagenmodule versorgen.

4 Phasen der Whirlwind-Technologie

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